TERMINE

AStA-Sitzung
Das nächste Finanzplenum findet erst wieder im neuen Semester im gemütlichen Asta-Raum (013) statt. Wir wünschen
eine schöne vorlesungsfreie Zeit. Euer AStA

Stupa-Sitzung
Die nächste Stupa-Sitzung findet am
07.06. um 12:30 Uhr statt.
Der Raum wird kurzfristig über einen Aushang im Kasten im Eingangsbereich bekanntgegeben.

Gremienwahlen der Studierenden
Ergebnisse

Konzil wählte am 19.01.2010 neues Rektorat
mehr


AstALogo_219breit

Aktuelles

AStA - CHE-Boykott

23. Oktober 2009

von Peter NowakNach dem weitgehenden Scheitern der Gebührenboykottkampagne ist bei vielen studentischen Aktivisten bundesweit Wundenlecken angesagt. Wie will man Erfolge gegen die neoliberale Bildungspolitik erzielen, wenn selbst viele Studierende den Boykott einfach ignorieren? Das Stichwort vom Neoliberalismus in den Köpfen macht die Runde. Da kamen die Informationen aus Berlin-Hellersdorf gerade recht. Dort hatte der AStA der Alice-Salomon-Fachhochschule für Sozialwesen (ASFH) erstmals in der bundesdeutschen Geschichte zum Boykott des Hochschulranking aufgerufen.Diese Bewertung der Hochschulen ist eng mit dem Centrum für Hochschulentwicklung» (CHE) verbunden. Die Bertelsmanngründung hatte in den letzten Jahren eine führende Rolle bei der neoliberalen Umgestaltung der Hochschullandschaft gespielt.Tatsächlich könnte die kleine Hochschule im Osten Berlins der etwas abgekämpften Studierendenbewegung mit ihrem Schritt neue Impulse verliehen haben. Der Einfluss der Bertelsmann-Denkfabrik ist mittlerweile Thema von Büchern und war kürzlich auch Gegenstand eines gutbesuchten Kongresses in Frankfurt (Main). Dort waren neben Vertretern von Universitäten auch Gewerkschafter und Aktivisten sozialer Bewegungen zugegen.

Ein solches Bündnis ist auch nötig, um politische Erfolge zu erzielen. Das mussten in der Vergangenheit Gewerkschafter genauso erfahren wie Aktivisten von sozialen Bewegungen und für freie Bildung.So könnte es sogar ein Vorteil sein, wenn sich der Blick der studentischen Aktivisten über die Frage der Studiengebühren hinaus auf deren neoliberale Stichwortgeber ausweitet. Dass sie druckempfindlich sind, zeigte sich schnell. Nach dem Rankingboykott wurden die Studierendenvertreter vom CHE zum Gespräch eingeladen. Denn nichts fürchtet man dort mehr, als wenn das Beispiel aus Hellersdorf bundesweit Schule machen könnte.Der Autor ist freier Journalist und lebt in Berlin.Quelle: www.neues-deutschland.de/artikel/119387.html ;

 
 

AStA - CHE-Boykott

23. Oktober 2009

Der AStA der ASFH freut sich mitteilen zu können, dass des CHE- Rankingboykott an der ASFH erfolgreich erfolgreich gewesen ist.Eine Sprecherin des CHE teilte uns kürzlich mit, dass sie nach Rücksprache mit dem Rektorat unserer Hochschule zu dem Schluss gekommen wären, dass die nur spärlich eingegangenen Antworten auf das Ranking nicht veröffentlich werden können.Nachdem Hochsulangehörige der ASFH durch die Seminaren und Vorlesungen gingen, um die Teilnahme am Hochschulranking zu bewerben, formierte sich an unserer Hochschule massiver Widerstand. Der AStA beschloss zum Boykott aufzurufen. Es gab zahlreiche Diskussionen mit der Hochschulleitung, Repressionsversuche seitens unserer Rektorin, eine studentische Vollversammlung, auf der 98% der Studierenden gegen die Teilnahme am Ranking stimmten, Solidaritätserklärungen und Boykottaufrufe aus dem ganzen Bundesgebiet bis hin zum Freien Zusammenschluss der Studierendenschaften (FZS) sowie breite positive Resonanz von Seiten der Presse. Nachdem die Vorsitzende des AStA der ASFH, Andrea Remmers, kürzlich an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wer rankt, der lenkt“ an der Uni Düsseldorf teilnahm, zu der unter anderem Torsten Bultmann (bdwi) und eine Vertreterin des CHE geladen waren, ist die Sache nun amtlich: Unsere Rankingergebnisse werden nicht veröffentlicht.Wir werten das als deutlichen Zeichen, dass Widerstand gegen die Einflussnahme von nicht demokratisch legitimierten „Beraterfimen“ auf die (Bildungs)Politik möglich  und erfolgreich ist.

können.Nachdem Hochsulangehörige der ASFH durch die Seminaren und Vorlesungen gingen, um die Teilnahme am Hochschulranking zu bewerben, formierte sich an unserer Hochschule massiver Widerstand. Der AStA beschloss zum Boykott aufzurufen. Es gab zahlreiche Diskussionen mit der Hochschulleitung, Repressionsversuche seitens unserer Rektorin, eine studentische Vollversammlung, auf der 98% der Studierenden gegen die Teilnahme am Ranking stimmten, Solidaritätserklärungen und Boykottaufrufe aus dem ganzen Bundesgebiet bis hin zum Freien Zusammenschluss der Studierendenschaften (FZS) sowie breite positive Resonanz von Seiten der Presse. Nachdem die Vorsitzende des AStA der ASFH, Andrea Remmers, kürzlich an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wer rankt, der lenkt“ an der Uni Düsseldorf teilnahm, zu der unter anderem Torsten Bultmann (bdwi) und eine Vertreterin des CHE geladen waren, ist die Sache nun amtlich: Unsere Rankingergebnisse werden nicht veröffentlicht.Wir werten das als deutlichen Zeichen, dass Widerstand gegen die Einflussnahme von nicht demokratisch legitimierten „Beraterfimen“ auf die (Bildungs)Politik möglich  und erfolgreich ist.

können.Nachdem Hochsulangehörige der ASFH durch die Seminaren und Vorlesungen gingen, um die Teilnahme am Hochschulranking zu bewerben, formierte sich an unserer Hochschule massiver Widerstand. Der AStA beschloss zum Boykott aufzurufen. Es gab zahlreiche Diskussionen mit der Hochschulleitung, Repressionsversuche seitens unserer Rektorin, eine studentische Vollversammlung, auf der 98% der Studierenden gegen die Teilnahme am Ranking stimmten, Solidaritätserklärungen und Boykottaufrufe aus dem ganzen Bundesgebiet bis hin zum Freien Zusammenschluss der Studierendenschaften (FZS) sowie breite positive Resonanz von Seiten der Presse. Nachdem die Vorsitzende des AStA der ASFH, Andrea Remmers, kürzlich an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wer rankt, der lenkt“ an der Uni Düsseldorf teilnahm, zu der unter anderem Torsten Bultmann (bdwi) und eine Vertreterin des CHE geladen waren, ist die Sache nun amtlich: Unsere Rankingergebnisse werden nicht veröffentlicht.Wir werten das als deutlichen Zeichen, dass Widerstand gegen die Einflussnahme von nicht demokratisch legitimierten „Beraterfimen“ auf die (Bildungs)Politik möglich  und erfolgreich ist.