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Wahlhelfer*Innen gesucht

Das Personalbüro der ASH bittet um Kenntnisnahme des Schreibens zu Wahlhelfer*Innen im Anhang und Rückmeldung an Frau Hellenkamp bis 29.04.2014.

pdfWahl_EU_Parlament_250414.pdf351.86 KB

Ergebnis der Studiengangsleiterwahlen

 

Während der vorlesungsfreien Zeit wurden an der ASH neue Studiengangskoordinationen gewählt:

Soziale Arbeit
wahlberechtigt: 51
abgegebene Stimmen: 20 (39,21 %)
Prof. Dr. Bettina Hünersdorf, hauptamtierende Studiengangsleitung
ja
nein
Enthaltung
17
2
1
Damit ist Frau Prof. Dr. Bettina Hünersdorf als hauptamtierende Studiengangsleitung gewählt.
Prof. Dr. Uta Maria Walter, stellvertretende Studiengangsleitung:
ja nein Enthaltung
18
1
1
Damit ist Frau Prof. Uta Maria als stellvertretende Studiengangsleitung gewählt.
Erziehung und Bildung im Kindesalter
wahlberechtigt:
12
abgegebene Stimmen:
6 (50 %)
Prof. Dr. Iris Nentwig-Gesemann
ja
nein
Enthaltung
6
0
0
Damit ist Frau Prof. Dr. Iris Nentwig-Gesemann als Studiengangsleitung gewählt.
Soziale Arbeit "BASA-online"
wahlberechtigt:
16
abgegebene Stimmen:
9 (56,25 %)
Prof. Dr. Hedwig Rosa Griesehop
ja
nein
Enthaltung
9
0
0
Damit ist Frau Prof. Dr. Hedwig Rosa Griesehop als Studiengangsleitung gewählt.
Praxisforschung in Sozialer Arbeit und Pädagogik
wahlberechtigt:
26
abgegebene Stimmen:
14 (53,85 %)
Prof. Dr. Regina Rätz
ja
nein
Enthaltung
13
1
0
Damit ist Frau Prof. Dr. Regina Rätz als Studiengangsleitung gewählt.
Gesundheits- und Pflegemanagement
wahlberechtigt:
12
abgegebene Stimmen:
8 (66,66 %)
Prof. Dr. Günter Thiele
ja
nein
Enthaltung
9
0
0
Damit ist Herr Prof. Dr. Günter Thiele als Studiengangsleitung gewählt.

Demo in Oranienburg gegen Gutscheine: Bargeld für alle!

(Francais ci-dessous)

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Was? Demonstration gegen Gutscheine, strukturellen Rassismus und das Lagersystem
Wann? Freitag, 25.04.2014 um 14 Uhr
Wo? Startpunkt ist am S-Bahnhof Oranienburg. Von dort gehen wir durch Oranienburg bis zum Landsratsamt und Sozialamt.

thumb-Gutschein 700In Oberhavel werden an uns, geflüchtete Menschen* Gutscheine statt Bargeld verteilt, nur weil wir als Ausländer_innen angesehen werden. Diese Praxis verstärkt unsere Isolation und unsere Ausgrenzung. Da wir nur Gutscheine haben, um einkaufen zu gehen, werden wir automatisch an der Kasse ausgegrenzt und als „die Anderen“ sichtbar gemacht. Gutscheine sind insofern eine Form rassistischer Diskriminierung. Außerdem gelten Gutscheine nur für bestimmte Produkte in einigen Supermärkten. Was auch wichtig ist zu sagen, ist dass die Gutscheine schnell ablaufen, so dass man damit nicht sparen kann. Trotzt der verschiedenen Versuche, gegen den Gutscheinsystem zu kämpfen, halten der Landkreis Oberhavel und vor allem Landrat Karl-Heinz Schröter an dieser rassistischen Politik fest. Deshalb organisieren wir am 25.04.2014 eine Demonstration in Oberhavel. Damit wollen wir diese rassistische Praxis angreifen und für die Abschaffung der Gutscheine kämpfen. In der Tat ist die Benutzung von Gutscheinen implementierter Rassissmus und trägt zur schlechten Behandlung von geflüchteten Menschen bei. Diese werden marginalisiert und von Grundrechten ausgeschlossen: Bewegungsfreiheit, Entscheidungsfreiheit und Arbeitsrecht. Die Gutscheine sind nur ein Beispiel von vielen diskriminierenden Praktiken, die in den Unterdrückungsgesetzen (und Köpfen von Menschen) existieren. Diese Praktiken zerstören Menschen psychologisch und bringen sie manchmal auch bis zum Selbstmord. Welches Leben ist unter den Voraussetzungen eines solchen Entzugs von Grundrechten möglich?

Menschen mit einer Fluchterfahrung

De l'argent liquide pour tout le monde!

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Une manifestation contre quoi? Contre le maintien de Gutscheine (bons d'achats) dans les centres de rétention et contre le racisme structurel.
Quand? Vendredi 25.04.2014 à 14h.
Où? Rendez vous au S-Bahn de Oranienburg. Nous allons aller ensemble jusqu'au Landratsamt
Abolition des „Gutscheine“!

A Oberhavel des Gutscheine sont distribués, à nous réfugié(e)s, au lieu de l'argent liquide parce qu’on nous considère comme des étrangers. Cette pratique accentue notre isolation et notre stigmatisation: comme nous ne disposons que des Gutscheine (des bons d'achats) pour faire nos courses, nous sommes l’objet de discriminations racistes. De plus les Gutscheines ne nous permettent que d'acheter quelques produits dans certains supermarchés. Ce qui est également important de dire: c'est que les Gutscheine sont de courte durée: ils se périment ce qui empêche donc de faire des économies. Malgré les différentes tentatives de lutte contre le système de Gutscheine, la région Oberhavel et le chef du Kreistag, Karl-Heinz Schröter maintiennent leur politique raciste. Pour cette raison, nous organisons une manifestation le 25.04.2014, dans le but d'abolir les Gutscheine. En effet, l'usage de ces bons d'achat contribue à l'accentuation du racisme et au mauvais traitement réservé aux réfugié(e)s. Ainsi nous sommes marginalisé(e)s et privé(e)s des droits fondamentaux que sont : la liberté de mouvement, le droit de choisir, le droit au travail. Les Gutscheine sont seulement un exemple d'une des pratiques discriminatoires des lois oppressives qui détruisent psychologiquement les refugiè(e)s et conduisent ces derniers parfois aux suicides. Quelle vie peut être organisée sur ce modèle privée de tous les droits fondamentaux?

Refugee March nach Brüssel

eurpaAus dem Flyer zum Refugee March nach Brüssel im Mai 2014: "Wir sind Asylsuchende, Geflüchtete, undokumentierte Migrant_innen, Migrant_innen von vielen Europäischen Ländern, wir sind Europäer_innen mit „Migrationshintergrund“, wir sind all jene, die nicht das Privileg der Staatsbürgerschaft haben, aber auch Staatsbürger_innen die die gemeinsame Wut gegen die rassistische Migrationspolitik der EU teilen. Wir entschieden uns eine Europäische Karawane zu organisieren, welche von der Großzahl der europäischen Länder nach Brüssel (Belgien) führt, wo die europäischen Institutionen ihren Sitz haben. Um zu zeigen, dass wir die Grenzen die sie uns auferlegen, indem sie uns durch Staatsgrenzen und in Lagern gefangen halten, nicht akzeptieren, nehmen wir uns unser Grundrecht auf Bewegungsfreiheit und bringen unsere Forderungen direkt dort an, wo die Entscheidungen gefällt werden.

Wir haben einen Traum:

  • Bewegungsfreiheit und freie Wahl des Wohnsitzes für all Asylsuchenden

  • Stop der Dublinfalle und der Zwangsunterbringung in Lagern in Europa

  • Dauerhafte Aufenthaltspapiere ohne Kriterien

  • Stop der Inhaftierung und Abschiebungen von Migrant_innen

  • Gleiche Arbeitsbedingungen für alle

  • Gleiche politische, soziale und kulturelle Rechte für alle: Recht auf Bildung und auf Arbeit

  • Stop der imperialistischen Politik Europas: kein Freihandelsabkommen und NATO-Kriege

  • Frontex, Eurosur und andere Anti-Migrationspolitiken und Maßnahmen abschaffen

Schließt euch uns an! Start im Mai 2014 mit den EU-Parlamentswahlen: die Karawane/ Marsch wird als ein gemeinsames transnationales Projekt Ende Mai in Strassburg anfangen und in etwa 3-4 Wochen von Strassburg nach Brüssel gehen. Zentrale Aktionen anlässlich des Gipfels: Der transnationale Marsch wird mit massiven Protesten bei dem EU-Gipfel über Migrationspolitik, am 26. und 27. Juni 2014, in Brüssel enden. Wir werden eine Woche vor dem Gipfel ankommen, um den 21. Juni herum, um mit einer Aktionswoche in Brüssel auf unsere Wut aufmerksam zu machen."
Mehr Infos findet ihr unter: http://freedomnotfrontex.noblogs.org

Überschneidendes Belegen

In den letzten Wochen waren immer wieder verschiedene Gerüchte in Umlauf, wenn es darum ging Veranstaltungen zu belegen, die sich überschneiden. Deshalb möchten wir nochmal Klarheit schaffen, was nun Sache ist:

Mit Beginn des SoSe2014 wurde eine neue Version des Veranstaltungsverzeichnisses (LSF) eingeführt. Ohne StuPa oder AStA offiziell im Vorfeld zu informieren, sollte es technisch unmöglich gemacht werden Veranstaltungen zu belegen, die sich überschneiden. Nachdem wir als Vertreter*innen der Studierendenschaft davon erfahren haben und unserem Unmut Luft gemacht haben, sieht es nun so aus, dass Studierende vorerst weiter Veranstaltungen belegen können, die sich überschneiden.

Jedoch werden Überschneidungen nun farblich markiert im LSF und die Zahl der Fälle wird auch gesammelt. Als Vertreter*innen der Studierendenschaft ist es unsere Überzeugung, dass die "hohe Zahl" der Überschneidungen nicht an der "Dreistigkeit" der Studierenden liegt, sondern das es sich dabei um ein strukturelles Problem handelt. Deswegen haben wir beim gemeinsamen Belegen des SoSe2014 auch fleißig Gründe gesammelt, weshalb ihr Veranstaltungen belegt, die sich überschneiden. Darauf aufbauend formulieren wir Argumente die unsere Position als Studierende stärken sollen. Solltet ihr Probleme mit Lehrkräften o.ä. haben, dann wendet euch bitte an uns, damit wir gemeinsam etwas unternehmen können!

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