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Kr!tische Orientierungswochen

Veranstaltungsprogramm (30.09.-11.11.2019):

// Couch Café & linker Stundenplan-Support
// Mo 30.09. - Fr 04.10. (nicht 03.10.), 11-14 Uhr vor der ASH
// Veranstalter*in: RaU - Recht auf Ungehorsam
_Nicht mehr geschafft Kaffee zu trinken? Gerade zwischen zwei Einführungsveranstaltungen? Chaos bei der Kurswahl? Und was verdammt noch mal ist dieses gemeinsame Belegen? Kaffee & Snacks, FAQ zum Belegen mit heißen Infos zu linken Profs, Schnack & Kapitalismuskritik.
Wir können euch das Kurs-Beleg-System nochmal in Ruhe erklären und eure individuellen Fragen beantworten (bzw. euch weiterleiten) Außerdem haben wir Kursübersichten für euch vorbereitet, damit ihr alles auf einen Blick habt.

// Student*innen Infotag
// Di 01.10., 11-16 Uhr im Audimax, ASH
// Veranstalter*in: AG Student*innen Infotag
_Auch im Rahmen der offiziellen Orientierungswochen gibt es traditionell einen studentisch selbstorganisierten Tag. An diesem Tag wollen wir (Studis der ASH) euch (neue Studis der ASH) die Hochschule aus studentischer Perspektive näher bringen. Deshalb gibt es Vormittags eine Rallye durch die Hochschule, bei der sich verschiedene Initiativen, politische Gruppen und die studentische Selbstverwaltung vorstellt. Mittags gibt’s dann eine Küfa im studentisch verwalteten Café Frei_raum. Und Nachmittags laden wir euch ein zu einem gemeinsamen Picknick im Audimax unter dem Motto “Chillen.Fragen.Kennenlernen.”

// Können wir Alice erreichen? Ein Workshop über Hochschulpolitik an der ASH
// Di 01.10., 16-18 Uhr in Raum 123, ASH
// Veranstalter*in: Hopo Referat, AStA ASH
_„Without community there is no liberation.“ (Audre Lorde)
Wo kann ich meinen hochschulpolitischen Ideen an der ASH Gehör verschaffen? Wie gründe ich eine Hochschulgruppe? Wer macht eigentlich was an der ASH?
Wir werfen einen Blick auf bestehende Strukturen, an denen ihr euch beteiligen könnt. Welche Projekte gibt es, welche fehlen? Gemeinsam wollen wir herausfinden, was ihr braucht um Hochschulpolitik machen zu können und welche studentischen Themen gerade anstehen.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Austausch über Erfahrungen & Wünsche. Konkrete Anliegen oder Vorwissen sind nicht erforderlich.

// - Antirassistische Utopien denken & träumen -
// Mi 02.10., 16-21 Uhr in Raum 124, ASH
// Veranstalter*in: Ich bin da
_In diesem Workshop möchte wir von der Projektgruppe „Ich bin da!“ unsere Arbeit noch einmal vorstellen und Einblicke in diese geben: was machen wir eigentlich so, was haben wir bislang erreicht und was sind unsere Pläne für die Zukunft?
Anschließend möchten wir gemeinsam mit allen Teilnehmenden in die Forderungen hineinschauen, die wir in der Veranstaltung im Mai ausgesprochen haben und mit denen wir uns nach wie vor direkt an die Hochschule wenden.
Hieran anknüpfend möchten wir zunächst in der Gruppe darüber sprechen, was jede*r einzelne von uns fordert/ sich wünscht, um dann in Kleingruppen intensiver diesen Ideen nachzugehen.
Lasst uns träumen und spinnen!!!!!
Diese Träume halten wir fest, auf Post-its, auf Plakaten, als kleine Theaterstücke, als Gedichte….
Am Ende des Workshops lassen wir uns dann gegenseitig teilhaben an unseren Träumen.
Gerne möchten wir diesen Raum ausschließlich mit BIPoC – Studierenden teilen.
Menschen, die sich gemeinsam gegen den Rechtsruck organisieren.

// Transpimalen gegen Rechts
// Mi 02.10., 11-13 Uhr beim Couch Café vor der Hochschule
// Veranstalter*in: RaU - Recht auf Ungehorsam
_Um gut vorbereitet zur Gegendemo (siehe 03.10.) starten zu können, wollen wir gemeinsam Transpis malen, damit uns die Nazis am Donnerstag nicht nur hören, sondern auch sehen können! Wir bringen alles an Materialien mit, die wir dafür brauchen und freuen uns auf starke Sprüche, bunte Farben und viele Ideen!

// Kneipenabend mit RaU
// Mi 02.10. ab 20 Uhr in der B-Lage Neukölln (Mareschstr. 1)
// Veranstalter*in: RaU - Recht auf Unghorsam
_Lasst uns euer erstes Gemeinsames Belegen feiern und eure ersten Eindrücke diskutieren – am besten bei einem Bier oder einer Limo! Wir, die Hochschulgruppe RaU, laden euch ein uns und euch gegenseitig besser kennenzulernen. Wenn ihr also nachts mit uns durch linke Kneipen in Neukolln ziehen und mit uns diskutieren wollt, was wir alles an der Hochschule, dem deutschen Staat und dem Kapitalismus kritisieren, kommt vorbei! Wir starten um 20 Uhr in der B-Lage.

// Gegendemobesuch mit den Hochschulgruppen RaU & o:s
// Do 03.10., 13 Uhr, ACHTUNG VERÄNDERTER TREFFPUNKT: FRIEDRICHSTR./JOHANNISSTR.!
// Veranstalter*innen: RaU - Recht auf Ungehorsam, organize:strike
_Am 03.10. laufen mal wieder Nazis in Berlin und das finden wir natürlich scheiße. Deswegen wollen wir gemeinsam gegendemonstrieren! Da zum Zeitpunkt des Druckes nur die Kundgebung der “Anwohner*Inneninitiative für Zivilcourage – gegen rechts” angemeldet ist, treffen wir uns dort um 13Uhr(Torstrasse/ Ecke Tucholskystrasse). Da Ortänderungen kurzfristig möglich sind, checkt die Facebook-Seite der Initiative. Sprecht uns bei Interesse am 2ten beim Couch Café an!

// “Soziale” Arbeit(sbedingungen) an der ASH?
// Fr 04.10., 14-16 Uhr in Raum 129, ASH
// Veranstalter*in: Solikomitee/ Solidarität mit der Reinigung
_Im Juli haben Reinigungskräfte, die die ASH putzen, ihre katastrophalen Arbeitsbedingungen in einem Interview öffentlich gemacht. Beschäftigt sind sie nicht direkt an der ASH, sondern bei einem externen Unternehmen. Mit Unterstützung eines Solikomitees fordern sie ein, dass sie für ihre Arbeit, die den Lehrbetrieb ermöglicht, auch gute Arbeitsbedingungen und feste Verträge erhalten und dass sie dort angestellt werden, wo sie auch tatsächlich arbeiten. Wie wir ihren Kampf unterstützen können, wollen wir in diesem Workshop diskutieren, ebenso wie die Frage, wie wir dies mit anderen (feministischen) Kämpfen in Berlin verbinden können, wie im Krankenhaus oder dem Frauen*streik.
Das Outsourcing von Arbeitsbereichen ist vielerorts Alltag. Dabei ist es oft kein Zufall, welche Tätigkeiten ausgelagert werden. Denn oft findet dies gerade dort statt, wo migrantische Frauen arbeiten und Dinge tun wie kochen oder putzen – also auf der Grundlage von sexistischen und rassistischen Strukturen. Auch diese Hintergründe wollen wir im Workshop beleuchten.

// Stadtpolitische Installation mit RaU (walk-in: Kommt jederzeit vorbei!)
// Mo 07.10., 13:30-15:30 in Raum 233, ASH
// Veranstalter*in: RaU - Recht auf Ungehorsam
_Mit unserer Installation wollen wir als Hochschulgruppe auf eine andere Art auf die Geschichte stadtpolitischer Kämpfe mit dem Schwerpunkt Berlin informieren und aufmerksam machen. Wie war es damals? Was hat sich verändert? Was passiert heute? Welche Kritik gibt es am System? Wie wirkt sich die Wohnungsnot auf die Berliner*innen aus? Kommt vorbei und informiert euch!

// Wohnraum vergesellschaften-Strategien gegen die Mietenkrise
// Mo 07.10., 17-19 Uhr in Raum 129, ASH
// Veranstalter*in: Stadt AG der interventionistischen Linken Berlin
_Wohnen ist die neue soziale Frage. Überall in Berlin explodieren die Mieten, sind Wohnungsnot und Verdrängung an der Tagesordnung. Laut einer Umfrage haben 47 Prozent der Berlinerinnen Angst, die eigene Wohnung zu verlieren. Wurde anfangs noch gegen Hipster und Studierende geschimpft, so haben viele inzwischen begriffen, dass das Problem tiefer liegt: Wohnraum als Ware ist der Grund für unsere Angst. Denn für private Großvermieter wie die Deutsche Wohnen SE mit ihren über 100.000 Wohnungen in Berlin ist das Wohnen lediglich ein Geschäft, mit dem es möglichst viel Geld zu verdienen gilt. Doch immer mehr Menschen wehren sich gegen den „Mieten­wahnsinn“ und organisieren sich in Mieterinnen­Initiativen. Und die Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen” plant sogar einen Volksentscheid, um die Wohnungen privater Großvermieter in Ge­meineigentum zu überführen. Geht das überhaupt? Ist die Vergesell­schaftung von Wohnraum eine Lösung für die Wohnungskrise? Und was muss noch passieren, damit wir zu einer Stadt für alle kommen?

// Wilkommensnachmittag des Queer Referats
// Di 08.10.,12-14 Uhr in Raum 124, ASH
// Veranstalter*in: AStA ASH, Queer Referat
_Kennenlernen, Vernetzung, Wraps und Bastelei! Herzliches Wilkommen an alle queeren Erstis & nicht-mehr-so-ganz-Erstis an der ASH. :) Wir laden euch ein, uns und einander kennenzulernen und informieren euch über das queere Hochschulleben an der ASH. Wir stellen unser Programm für dieses Semester vor und können euch bei Fragen weiterhelfen (z.B. Namensänderung an der ASH). Zur Verpflegung gibts vegane Wraps, die ihr selbst belegen könnt. Außerdem könnt ihr kleine Pride-Flag-Anhänger Schlüsselanhänger oder Rucksack basteln. Wir freuen uns ganz herzlich auf euch! Let’s organize!

// Antifaschistischer Kinoabend
// Di 08.10. ab 20 Uhr, Remise (Magdalenenstr. 19)
// Veranstalter*in: RaU - Recht auf Ungehorsam
_Landtagswahlen in Brandenburg,Tühringen und Sachsen. Erfolg der AfD. Rechtsruck in ganz Europa. Wir sind frustriert und wütend, dass rechte Ideologien wieder vertretbar werden und menschenfeidliche Aussagen so viel Raum einnehmen. Um mit diesem ganzen braunen Kak umgehen zu können wollen wir uns auch mit dem Feind auseinandersetzen und nicht nur gegen ihn auf die Straße gehen. Deswegen laden wir euch ein zu einem Filmabend an dem wir zwei kleinere Dokus über Rechtsruck in Deutschland und die AfD als zentrale Akteurin schauen. Und natürlich, darf eine kritische Betrachtung und Einordnung dabei nicht fehlen.

// Antikapitalistischer Antirassismus in der Praxis
// Mi 09.10., 14-16 Uhr in Raum 115, ASH
// Veranstalter*in: organize:strike
_Im Kapitalismus sind die Bedingungen und die Bereiche, in denen wir arbeiten, immer durchdrungen von Strukturen der Unterdrückung wie Rassismus oder Sexismus. Kämpfe am Arbeitsplatz sollten deshalb auch immer diese Fragen mit aufgreifen. Wir wollen uns mit verschiedenen Arbeitskämpfen beschäftigen, in denen sich Migrant*innen und andere von Rassismus Betroffene organisiert haben und sich gegen die Bedingungen, die ihnen aufgrund von rassistischen (und sexistischen) Strukturen zugewiesen wurden, erfolgreich gewehrt haben. Wir fragen dabei, wie sie es geschafft haben, dabei auch Fragen des Rassismus zu politisieren. Dazu beschäftigen wir uns u.a. mit dem Kampf lateinamerikanischer Reinigungskräfte an einer Londoner Universität, die der ASH in vielen Punkten sehr ähnlich ist und dem der Bahnhofsreiniger*innen in Paris, die 45 Tage lang das outgesourcte Unternehmen ONET bestreikt haben und die Auseinandersetzung so zu einer gesamtgesellschaftlichen Frage machen konnten. Schließlich wollen wir die Frage stellen, was wir aus diesen Erfahrungen für unsere politische Praxis lernen können.

// Xwebun- Selbstsein | Frauenwiderstand in Amed
// Do 10.10., 17-19 Uhr in Raum 129, ASH
// Veranstalter*in: YXK
_Filmvorführung und anschließende Diskussion
Der Film entstand zwischen Mai und Juni 2016 und beleuchtet den Frauenwiderstand in der kurdischen Metropole Amed, kurze Zeit nach dem „Städtekrieg“, in dem das Türkische Militär die Altstadt von Amed-Sur fast vollständig zerstörte und zahllose Zivilist*innen tötete. Die Protagonisten berichten von der flächendeckenden Repression des türkischen Staates den Einschüchterungen Verhaftungen und der Notwendigkeit eigenständig arbeitender Frauenstrukturen.

// Streiken für Frauen*-Rechte / Möglichkeiten politischer Streiks
// 11.10., 14-16 Uhr in Raum 230, ASH
// Veranstalter*in: Frauen*streik
_In vielen Ländern wurde dieses Jahr zum Frauen*-Streik am 8. März, dem internationalen Frauenkampftag, aufgerufen, um auf allgegenwärtigen Sexismus und Ausbeutung aufmerksam zu machen. Viele Streiks der Geschichte wurden von Frauen angeführt. So auch der Generalstreik, der am 8. März 1917 begann und so den Weg für die Oktoberrevolution ebnete, die schnellstmöglich Wahlrecht, Recht auf Scheidung und Abtreibung, sowie die Legalisierung von Rechten für Homosexuelle einführte. In dem Workshop wollen wir Möglichkeiten eines solchen politschen Streiks erarbeiten, sowie für weitere damit verbundene Themen, wie prekäre Arbeit und Migration, öffnen.

// Kneipenabend mit organize:strike
// 11.10. ab 20 Uhr, Trude Ruth & Goldammer (Flughafenstraße 38)
// Veranstalter*in: organize:strike
_Wir laden euch zum offenen Kneipenabend zum Kennenlernen und Diskutieren über Uni, Politik und Unipolitik ins .. ein. Friends sind auch willkommen. Wir freuen uns!

// Kritische Orientierungswochen Party
// 17.10. ab 22 Uhr, Kulturhaus Kili
_PARTY!! Am 17.10. findet die offizielle Party der kritischen O-Wochen mehrerer Hochschulen statt. Ab 22 Uhr stehen die Türen des Kulturhaus Kili offen. Der Club ist barrierefrei!


// Die veranstaltenden Gruppen (organize:strike, AStA ASH & RaU-Recht auf Ungehorsam) sind ein organisatorisches und kein politisch inhaltliches Bündnis. //

STELLENAUSSCHREIBUNG


Wir suchen zum 15.09.2018 ein*e neu*e Mitarbeiter*in für das Semesterticketbüro der TU.

Das Semesterticketbüro arbeitet in Kooperation mit der ASH und der UdK.
Was macht das Semesterticketbüro?
• Es bearbeitet Anträge auf einen Zuschuss zum Semesterticket, den Student*innen stellen, wenn
sie sich das Ticket nicht leisten können. Außerdem befreien wir Student*innen von der
Pflicht zum Semesterticket, wenn diese sich bspw. studienbedingt nicht in Berlin aufhalten,
krank oder im Urlaubssemester sind. Die Arbeitsweise entspricht in etwa der des BAFöG-Amts.
Du arbeitest im gemeinsamen Büro mit Kolleg*innen des AStA der TU Berlin und der ASH.
Was ist zu tun?
• persönliche und telefonische Beratung, um Student*innen zu helfen
• Aktenbearbeitung, Datenbankpflege, Kooperation mit anderen universitären Verwaltungsbereichen
und Kommunikation mit den Verkehrsunternehmen
• selbstorganisiert im Kollektiv arbeiten
• Kommunikation mit dem ASTA
Folgende Fähigkeiten sind wünschenswert:
• Teamfähigkeit, Sozialkompetenz, Zuverlässigkeit, offener und freundlicher Umgang
• gute Kenntnisse von Office-Programmen
• selbständige Beteiligung an der Kommunikation mit anderen AStA-Bereichen
• Fremdsprachenkenntnisse (deutsch und englisch werden vorausgesetzt; unsere Antragsteller*innen
sprechen, aber auch arabisch, chinesisch, französisch, polnisch, russisch, türkisch und weitere
Sprachen)
• Kenntnisse über die Strukturen der ASH
Der Job bietet Student*innen folgendes:
• Eine Arbeitszeit von 60 Stunden im Monat (optional sind 40 (41) Stunden pro Monat möglich).
• Beschäftigung analog TV Stud III.
• Eine Einstellung befristet auf zwei Jahre (mit der Option auf Verlängerung).
• Die Möglichkeit selbstorganisiert zu arbeiten und den Aufgabenbereich kreativ zu entwickeln.

Der AStA setzt sich für eine antidiskriminatorische Einstellungspolitik ein und legt Wert auf
Chancengleichheit und Diversität. Bewerbungen von Menschen mit Migrationserfahrung und/oder
-hintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Anerkannte Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung
bevorzugt berücksichtigt. Bitte weise auf deine Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hin.

Zur Bewerbung besonders ermutigen wollen wir:
•Student*innen, mit Versorgungspflichten für Kinder (insb. Alleinerziehende) oder Verwandte.
• Student*innen, die sich als weiblich*, queer, trans* und/oder inter* identifizieren.
• Student*innen mit migrantischem Hintergrund und/oder People of Color.
• Student*innen, die sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen müssen.
• Student*innen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen.

Bitte schicke Deine Bewerbung postalisch mit Lebenslauf und OHNE Lichtbild bis zum 19.08.2019 an:
AStA TU Berlin
Sek.: TK 2, Finanzreferat
Straße des 17 Juni 135
10623 Berlin
oder:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Veranstaltug @Wider-Strand

Kino "Im inneren Kreis" und Solitresen für #besetzen

WANN? Dienstag, den 18.06. - Tresen ab Uhr 20:30, Film ab 21:30 Uhr

"Im inneren Kreis"

Die Dokumentation berichtet von den Verdeckten Ermittler*innen, die zwischen 2014 und 2016 nach jahrelanger Überwachung in Hamburg aufgeflogen sind und Simon B., der eine Studigruppe in Heidelberg bespitzelte. Die Protagonist*innen des Films erzählen aus unterschiedlichen Perspektiven ihre Geschichten und nähern sich der Frage:

Was bedeutet die meist abstrakt scheinende Überwachung wirklich?

Welche Folgen hat Überwachung für die*den Einzelne*n und für die gesamte Gesellschaft?

Wie frei können überwachte Menschen sein?

WO? Wider-Strand, Rummelsbucht nahe Ostkreuz

(52.5008212, 13.4735750)

Der Wider-Strand ist ein öffentlicher Kiezraum neben der Wagenplatzbesetzung von DieselA. Diesen Ort bespielen die Anwohner*innen, sowie verschiedene Initiativen gemeinsam.

 Der Wider-Strand ist leider nicht barrierefrei!

QR-Code zum Wider-Strand auf Openstreetmaps:

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