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Mutterschutz für Student_innen und Praktikant_innen ab 01.01.2018

Ab dem 01.01.2018 fallen Student_innen (und auch Praktikant_innen) in den Anwendungsbereich des Mutterschutzgesetzes (MuSchuG) und werden so mit Angestellten gleichgestellt. Es gelten also auch die Schutzfristen nach § 3 des Mutterschutzgesetzes 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt. Auf den Schutz kann verzichtet werden (§3 Abs. 1+3), so dass ihr in dieser Zeit trotzdem Prüfungen machen könnt. Es gelten außerdem alle Arbeitsschutzregelungen für schwangere und stillende Personen.

WICHTIG: Zur Wahrung dieser Rechte muss die Schwangerschaft dem Immatrikulationsamt schriftlich gemeldet werden. Näheres dazu in den Links am Ende.

Der gesetzliche Mutterschutz soll die werdende Mutter und ihr Kind während der Schwangerschaft und einige Zeit nach der Geburt vor Gefährdungen der Gesundheit sowie vor Überforderungen am Studien- bzw. Praktikumsplatz und vor einer unerwünschten Verlängerung des Studiums schützen.

Weiter Informationen auf den Seiten der ASH:

https://www.ash-berlin.eu/hochschule/presse-und-newsroom/news/news/mutterschutz-fuer-studentinnen-und-praktikantinnen/
https://www.ash-berlin.eu/fileadmin/Daten/Gemeinschaftsordner/Downloads_Pressestelle/Merkblatt_Mutterschutz.pdf
(Merkblatt zum Mutterschutz)
https://www.ash-berlin.eu/studium/beratung-unterstuetzung/familie-an-der-hochschule/studierende-mutterschutz-und-elternzeit/

AStA-Infotisch am 14.12. 14:30 Uhr in der Mensa

AStA-InfostandWir laden euch alle herzlich zum AStA-Infostand mit DinaZwinkerndam 14.12.2017 um 14:30 Uhr in der Mensa ein. Themen gibt es genug: StuPa- und Gremienwahlen stehen an, Anwesenheitspflicht kommt wieder auf, AGs zur RSPO (Rahmenstudien- und Prüfungsordnung) und zur VV (Vollversammlung, bald!) suchen Leute. Außerdem brauchen wir für die Öffentlichkeitsarbeit Unterstützung.

Also kommt vorbei!

Weiterlesen: AStA-Infotisch am 14.12. 14:30 Uhr in der Mensa

Workshop "Analyse von Antisemitismus und Handlungsansätzen dagegen"

am 14.12.2017
um 18 Uhr
an der ASH
in Raum 122

Nach einem kurzen Input zum Ausmaß, den Folgen und den Formen von aktuellem Antisemitismus werden verschiedene Ausdrucksweisen von Antisemitismus in Arbeitsgruppen analysiert. Diese Analyse mündet in eine Diskussion über antisemitismuskritische und selbstvertretungsbasierte Handlungsansätze in der Sozialen Arbeit, an der Hochschule und an anderen gesellschaftlichen Handlungsorten.

Die Veranstaltung bildet den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen zu Antisemitismus, die eine Initiative von Lehrenden und Studierenden gemeinsam vorbereitet. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anhänge:
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