TERMINE
AStA-Sitzung
Das nächste Finanzplenum findet erst wieder im neuen Semester im gemütlichen Asta-Raum (013) statt. Wir wünschen
eine schöne vorlesungsfreie Zeit. Euer AStA
Stupa-Sitzung
Die nächste Stupa-Sitzung findet am
07.06. um 12:30 Uhr statt.
Der Raum wird kurzfristig über einen Aushang im Kasten im Eingangsbereich bekanntgegeben.
Gremienwahlen der Studierenden
Ergebnisse
Konzil wählte am 19.01.2010 neues Rektorat
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AStA - Öffentlichkeitsarbeit
Geschrieben von: asta 06. Mai 2010
Liebe leute,hiermit wollen wir euch die nächste Staffel der Info-Bombe präsentieren!
Ahoi, die
Reise geht weiter!
Inhalt:
1. An alle Einkläger_innen!
2. Wanderausstellung "Tatmotiv Ehre"
3. IDAHO
4, Naziaktivitäten an der ASH
5. Feedback für AG Interkulturelles
6. Veranstaltung Fälscherwerkstatt
1.
Kommt bitte alle am Donnerstag 06.05 um 15 Uhr in den Asta Raum (013). Wir
wollen
uns vernetzen und den aktuellen Stand besprechen.
LG der ASTA der ASH
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2.
Wanderausstellung „Tatmotiv Ehre“ von Terre des Femmes
e.V. an der Alice-Salomon-Hochschule
Wir freuen uns sehr vom 29.04. bis 10.05.2010 die Ausstellung Tatmotiv Ehre
an der ASH zeigen zu können. Diese Gelegenheit möchten wir gern nutzen,
um die Auseinandersetzung mit dem Thema "Gewalt im Namen der Ehre" in der
bundesdeutschen Einwanderungsgesellschaft anzustoßen.
So wird es über die Ausstellung hinaus Veranstaltungen geben, in denen
über verschiedene Aspekte dieser Thematik informiert und anschließend
Raum für Nachfragen und Diskussion geboten wird.
Die Wanderausstellung Tatmotiv Ehre informiert über Hintergründe und
(auch extreme) Formen der Gewalt im Namen der Ehre.
Die darüber hinausgehende Auseinandersetzung mit der Thematik Gewalt im
Namen der Ehre, wie wir sie mit unserer Veranstaltungsreihe initiieren
möchten, ist auch mit den Empfehlungen und Zielsetzungen von Terre des
Femmes e.V. (TDF) vereinbar.
So setzt sich TDF für die Einhaltung und MenschenrechteN gegenüber Frauen
ein und gibt an, Menschenrechtsverletzungen an Frauen bekämpfen zu wollen.
Dies geschieht u. a. in Form von Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung,
worunter auch die Wanderausstellung fällt. Um auf das
menschenrechtswidrige Phänomen der Gewalt im Namen der Ehre aufmerksam zu
machen, scheint uns die Wanderausstellung von TDF sehr geeignet. Die
vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema wird durch die
Veranstaltungsreihe angestrebt, die zum einen theoretisch in die
Hintergründe dieser Gewalt einführen soll, zum anderen aber auch die
Begegnung mit ihr in der Praxis beleuchtet. Ein abschließender
Perspektivenwechsel hin zu Veränderungsmöglichkeiten und -bedarfe soll in
der Podiumsdiskussion erreicht werden.
Die Veranstaltungsreihe
Eine Einführung und Erklärung der Ausstellung und der Arbeit von TDF soll
am 07.05.2010 durch einen Vortrag von Frau Masri von TDF erfolgen.
Interessierte sind ausdrücklich aufgerufen, an dieser Einführung
teilzunehmen und Fragen, Anmerkungen und Kritik auf der Veranstaltung zu
äußern und zu diskutieren. Dies gilt selbstverständlich auch für die
Folgeveranstaltungen, die die weitere Vertiefung der Auseinandersetzung mit
der Thematik anregen soll.
07.05.2010: 12.00 bis 13.30 Uhr // Zur Wanderausstellung und Arbeit mit der
Thematik "Gewalt im Namen der Ehre"
Tamara Masri, Ansprechpartnerin der TDF-Städtegruppe Berlin
11.05.2010: 18.00 bis 19.30 Uhr // "Ehrenmorde" nach dem gleichnamigen Buch
von
Prof. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, PG Migration und Rehabilitation, Universität
Freiburg
Michael-Balint-Klinik
18.05.2010: 18.00 bis 19.30 Uhr // Zur Rechtslage - Praxisbericht/e
Regina Kalthegener, Rechtsanwältin und Opferbeistand von Gewaltbetroffenen
(weiterhin angefragt: Papatya e. V.)
01.06.2010: 18.00 bis 19.30 Uhr // Workshop
Regina Kalthegener
15.06.2010: 18.00 bis 19.30 Uhr // Abschließende Podiumsdiskussion
...weiterhin angefragt: Necla Kelek, Soziologin und Autorin.
Auf Interessierte, die sich an den Diskussionsveranstaltungen beteiligen,
freuen wir uns sehr.
Jacqueline Aslan & Josephine Koller
Studentische Vertreterinnen im Frauenrat
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3.
Hallo alle zusammen,
Wir wollen Feiern!
Der IDAHO (International Day Against Homophobia) am 17.5.2010 steht vor
der Tür und
wir wollen diesen Tag an der ASH begehen. Wir haben schon einige Ideen
zusammengetragen und wollen allen die Möglichkeit bieten sich Einzubringen
und den
Tag an der Hochschule zu gestalten .
Für Ideen, Engagement und Vorschläge eurerseits und auch Wünsche, würden
wir euch
bitten, uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu schicken oder in unsere
Sprechstunde am Dienstag von 11:00-12:00 zu kommen.
Beste Grüße
Euer Queerref
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4.
Naziaktivitäten an der ASH
Die ASH wurde 1908 von der Wissenschaftlerin und Frauenrechtlerin Alice
Salomon als
Soziale Frauenschule in Berlin-Schöneberg gegründet, während des
NS-Regimes wurde
sie zur Emigration gezwungen. Das Studium der Sozialen Arbeit orientiert
sich heute
an Werten wie Demokratische Mitbestimmung, Menschenwürde, Aufklärung,
Gleichberechtigung und Emanzipation. Auf einer neonazistischen
Internetseite aus dem
Umfeld der Berliner NPD wurden unsere Studierende kürzlich als „antideutsche
Volksschädlinge“ betitelt. In ihrer Vernichtungsphantasien kündigen die
Neonazis an
sie würden gerne „die Giftspritze gegen System und parasitäre antideutsche
Gruppierungen“ sein.
Mehr zu diesem Vorfall findet ihr hier:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/1-Mai-Naziaufmarsch;art270,3083973
Anscheinend sorgte das Transparent zum Blockieren des 1.Mai Aufmarsches
der Nazis
auch für Unmut aus ihren Kreisen und so wurde ein Teil der Fassade und das
Transparent in der vorherigen Woche mit Farbbeuteln beworfen.
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5.
Am Dienstag, den 27.April 2010 wurde um 15:30 Uhr im Hochschulcafé
der Film: "Auf der anderen Seite" von Fatih Ak1n gezeigt.
Alle, die den Film gesehen haben UND auch alle, die den Film nicht sehen
konnten aus welchen Gründen auch immer,
können gerne ein Feedback an die AG Interkulturelles schicken:
Auch dürft ihr Film-Vorschläge machen ^0^
aginter (at) ash-berlin.eu
Vielen vielen Dank !
Eure AG Interkulturelles
http://www.ash-berlin.eu/index.php?id=414
http://www.ag-gegenstrom.blogspot.com
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6.
6. Mai 2010 – Donnerstag, 18.30 Uhr, in der Peter-Weiss-Bibliothek
Buchvorstellung und Gespräch mit Florian Osuch: »Blüten« aus dem KZ – Die
Falschgeldaktion »Operation Bernhard« im Konzentrationslager Sachsenhausen
1942 bis 1944 zwangen die Nazis jüdische Facharbeiter des grafischen
Gewerbes, im KZ
Sachsenhausen gefälschte britische Banknoten herzustellen. Nach dem Chef der
Fälscherwerkstatt, dem SS-Sturmbannführer Bernhard Krüger, erhielt die
Blütenproduktion im Wert von 134 Millionen Pfund Sterling den Namen
»Operation
Bernhard«.
Nach der literarischen und der filmischen Aufarbeitung (»Die Fälscher«)
wird in
diesem Buch erstmals der historisch-politische Rahmen mit den Details von
Drucktechnik und Logistik dieser größten Geldfälscherei der Weltgeschichte
verbunden. »Eine juristische Aufarbeitung der ›Operation Bernhard‹ fand nicht
statt«, konstatiert der Autor.
http://www.ab-hellersdorf.de/aktuelles.htm

